Ende der 90er, Anfang 2000 begann ich, mein Erlebtes und meine Gedanken in Gedichtform zu äußern. Daraus erwuchs eine kleine Gemeinschaft und die Plattform Die Poetisten. Aber irgendwann war wohl alles gesagt, oder die Depressionen begannen allmählich, mich zu lähmen – keine Ahnung. Auf jeden Fall zog ich mich langsam zurück und damit starb leider auch diese kleine, feine Truppe an Poeten …
[dashed1]

Eine Auswahl

 
Laut

Du bist so laut –
alles an Dir schreit!
Hörst Du nicht auch
wie unaufhörlich Deine
Synapsen zischen
Nervenbahnen brummen
Adern quietschen
Säfte blubbern
Organe glucksen
Muskelfasern schnarren
Knochen knarzen
Augäpfel schmatzen
Nägel knacken?
Vielleicht bist du mir
deshalb so unsympathisch.

 
Ill communications

Schreibe mir doch
Gedanken auf den Tisch
dann zeichne ein Quadrat herum
und sage:
„So einfach ist das.“
Dann schreibe ich dir
Quadrate auf den Tisch
und zeichne Gedanken drum herum
und sage:
„Es ist alles so kompliziert.“

 
Hausnummer 10, 3. Stock, letzte Tür

Da ist eine Straße
und da ist ein Haus
und in dem Haus
liegt eine Wunde
fleischig, blutig
mit Knopfaugen
und kleinen Pfoten
Kanalgestank
im Lebensmuskel
der noch zuckt

leblos
und unbemerkt

 
Böses Tier

Er kotzt.
Ein Hund –
denkt sie
Ein Hund
und gar
nicht artig
Nimmt Zeitung
sie und
krallt ins
Haar die
kalte Hand
zieht nieder
Kopf von
kotzend Tier
die Nase
rein ins
fleischig Nasse
tiefer tunken
und von
hinten klatscht
die Zeitung

böses Tier

 
Glückliches Schicksal

Wenn ihr erwacht
dann der eine mehr
als der andere
und was der eine
als leichte Zwischentöne vernimmt
ist für den anderen ein lauer Sommerwind
Sie lacht dir
ihr Elend ins Gesicht
und du kochst ihr Götterspeise –
grün, weil Hoffnung doch
am besten schmeckt
Was am Abend bleibt
ist eine Note aus Hohn
und Unverständigung
die euch umschlingt
wie ein reines A –
unzertrennlich

 
Science fiction Jazz

Hüpf von der vier
über die eins
(Spannung)
gleich auf die zwei
Füge Zwischenschritte
(tippel, tippel, tippel)
ein
und gelange wieder
zur Absprungstelle
Lebensgroove
Setz ziellos das Highhat
(zing/tippel, zing/tippel, tippel, zing)
Farbnuancen gleich
Klecks hier, Klecks dort
Auflockerung des Systems
Hüpfe
Schwebe
Fliege
getragen von
sphärischen Klängen
aus der Hammond-Orgel
Co-Musiker kommen
und gehen
Combofluss
Dann und wann
treten Snaredrums
in Deinen Hintern
Drill, in Maßen,
schadet nicht
Aber meide gleichförmige
Notenverteilung
und am Ende
bleibt nur ein Fazit:
„Das war eine coole Session!“

[boxclosed id=“1″ title=“Anmerkung“]In der ursprünglichen Version endete das Gedicht mit einer weiteren Zeile, in welcher nur der Satz [highlight]Tod.[/highlight] stand. Das empfinde ich heute (Mai 2021) als überflüssige Offensichtlichkeit.[/boxclosed]

 
Suchtsüchtig

Dry Gin
rinn
in
meinen Sinn
(sinnlos)
Los
betäub
bestäub
beraub mich
meines Bewusstseins
(bewusstlos)
Los
verführ
berühr
mein Gespür
— zeig mir die Tür
in eine andere Wahrheit
(Daseinsfrage)
Du Plage
ich verzage —
und versage …
Bewusstseinserweiterung?
Nicht hier
nicht in mir
nicht mit dir
(Schluss)
Ein letzter Kuss
ab in den Abfluss —
ans Meer einen Gruß
Adios Genuss
(Eigene Regie – wie?)
Ironie?
Salut Sherry
mon chéri —
zeig mir deine
Philosophie!
Genie?
Geh nie …

Suchtsüchtig

 
Arschtritt

Wie spät ist es?
Es ist Bastardzeit!
Ich suche meine
Zahnbürste
und finde doch nur
Borsten.
Wo soll das enden?
Am Cembalo, mein Freund —
und dann hau’n wir in die Tasten!
Schwarz und weiß,
laut und leis‘,
und dazwischen —
Mittelmäßigkeit.
Also ab mit den Haaren
und ins Becken gespuckt —
auf dass der Abfluss
das Leben schluckt.
Ja!
Ich lebe!
Verdammt!

Die Worte fließen!

 
Der Wunsch

Honigfieber
befällt nackte Haut
Spinnwebenhaare
sind längst ergraut
und Eintagshornissen erblinden

Blaustichwunden
sprechen im Chor
Vorgartensteine
blicken empor
können Eiszeitkälte empfinden

Wasbleibtfrüchte
küssen den Wind
Endzeitkreaturen
möchten geschwind
im Mondenwasser entschwinden

 
Kreise auf dem Asphalt

Wie Kreise auf dem Asphalt
zeichnen sich ihre Gedanken
auf ihren Lippen ab
und ihr Mund wird Verheißung
Doch sobald sie ihn öffnet
legt jeder Augenblick
seinen Finger auf ihn —
und lässt sie sprachlos zurück

 
Walrösser am Strand

Du hast sie gesehen
ihr Körper mond-nackt
Du hast sie gespürt
ihre Worte eisvogel-nass
Man tauscht Telefonnummern
doch du verlierst sie sofort
wie du alles verlieren wirst
weil die Walrösser am Strand
noch nicht fortgegangen sind
und ein Kupferblick
huscht über das Land

 
Wie so oft

„Gespräche sind das A und O!“
sagt sie — und leert ihr Weinglas
Mein Blick sieht sie an
und fragt sich, wie so oft,
warum es im Schrank
nach Gardenien duftet?
Vielleicht verfing sich ein Hauch
des vergangenen Sommers in ihm —
und plaudert dort mit meinen Erinnerungen
über die Flüchtigkeit eines Moments?
Sie schaut mich an und murmelt:
„Ich verstehe dich.“
Wie so oft …

 
Zwischensequenz

„Atempause gibt es nicht. Auf der Straße, die jeder liebt und jeder hasst, ist Stillstand Alltag und dennoch herrscht Stroboskop-Show-Emsigkeit. In 20 Jahren möchte ich lieber als Asche im Magen eines Fisches durch die Meere ziehen — oder wenigstens durch den Darmtrakt eines Wurms die Erde befruchten -, als weiterhin in dieser Daseinsform auf der Straße den Veits zu tanzen. Aber wie gesagt, erst in 20 Jahren — damit ich dann noch ein selbstgefälliges Lächeln aufsetzen kann mit den Worten: „Seht ihr, ich hab’s ja gleich gesagt — es wird so kommen!“ (Weltpolitisch-tiefenphilosophisch-extremtheologisch und so, wie es da steht, zu verstehen.) Und dann folgt die Selbstauflösung.“

 
Butterbrote

Ich kann dich
nicht sehen –
ich komme auch
nicht wieder,
da du nie meine
Hand gehalten hast,
wenn wir schweigend
Butter auf die
Brote schmierten.

Es gibt einen Ort,
an den die merkwürdigen
Menschen gehen –
dort werde ich anklopfen
und sehen,
ob sie mir neuen
Saft in die Adern
pressen können –
oh Glückseligkeit!

Bis es soweit ist,
bleibe ich auf der
Bettkante sitzen
und erwarte
die Ankunft
des Heute.

 
Germaine

Wundersame Germaine
reißt ihre Augen aus
öffnet ihren Busen
reißt ihren Busen aus
und öffnet ihre Augen

Oh wundersame Germaine
was wirst du finden?

 
Treib-gut

Der Stein der Weisen schweigt
unerreichbar fern in tiefsten Wassern
und kein bebendes Bitten,
kein sehnsüchtiges Zittern
meines kochenden Blutes
wird ihn emporschleudern,
anziehen an mich.

So sinke ich zurück in die Fluten –
und mein Auge erschaut,
mein Geist ergreift,
wohin der Strom mich treibt.

Am Ende trifft mich Staunen.

 
Einer kam

Einer kam
und nahm
was ihm schon längst gehörte
Einer kam
und deutete
was in die Wände meines Körpers
gemeißelt stand
Einer kam
und ergriff mich
griff in mich
und entriss mir mein Herz
zerriss es und las in ihm
Er sprach von
Liebe und Erfüllung
von Sex und Verdammnis
von Tod und Erlösung
von Gott und der Welt
Dann schwieg er
dann rieb er
die Hände
und forderte Lohn
Einer kam
und ging
mit einer Schüssel
voll Dreck.

[boxclosed id=“2″ title=“Anmerkung“]Änderungen Mai 2021:

  • Titel-Änderung [highlight]Einer kam (Kein Herzschmerz-Gedicht)[/highlight]
  • Nach [highlight]Schüssel[/highlight] einen Umbruch eingefügt

[/boxclosed]

 
Ereignislosigkeit

Ich lag auf dem Sofa und trank mein Bier,
während meine Ohren düsterer Musik lauschten.
WAVE – irgendwie ein bißchen krank,
aber auch diese Musik versucht nur,
einen Sinn zu finden.
Jetzt wär’s an der Zeit,
einen alten Namen zu nennen –
einfach, weil’s gut ankommt …
es macht was her.
Meine Sinne waren entrückt
wie die beim alten Baudelaire –
passt das? Egal – wer achtet schon darauf?
Namen nennen + Bier trinken =
etwas auf dem Kasten haben …
Die Familienfotos an der Wand,
gleichgültig wie eh und je –
die Wäsche muss schließlich ICH waschen.
Da entschloss sich die Erde plötzlich,
mal aus der Rolle zu fallen.
‚Ich hab Bock auf was Neues –
let’s move to outer spaces!‘
Ich dachte: ‚Hey, cool, Baby – ich bin bereit!‘
Die Stimmung war lässig, bis sie bemerkte,
dass ihr jemand einen Strich
durch die Rechnung machen wollte.
Sie wusste es nicht besser, also schrie sie zornig:
‚Fick Dich, Sonne, Du aufgedunsene Kuh –
kannst das Alleinsein wohl nicht ertragen?
Wo bleibt meine Individualität?
Irgendwann zahl ich Dir alles heim!‘
‚Scheiße‘, ging’s mir durch’s Hirn,
‚jetzt passiert wieder nichts.‘
‚Hey, Kleine‘, altklugte ich,
‚in 5 Milliarden Jahren wird dir
die fette Kuh aber mächtig einheizen!‘
‚Ach, halt’s Maul.‘ war die Antwort.
Ich lag auf dem Sofa,
und war irgendwie deprimiert.

 
Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist deshalb so schwierig, weil wir mehreren Zwecken dienen.

Das Buch, welches sich selber las,
war von sich selbst so fasziniert,
dass es die Buchstützen bat,
es von den anderen zu trennen.
Es brauche Ruhe, erklärte es,
und könne sich nicht mehr um das
alltägliche Geschwätz der anderen kümmern.
Die Zeit verging,
und es studierte
Vers für Vers
und
Wort für Wort
die Schwere seines Seins.
Es hatte gerade sich selbst gefunden
und wollte es froh den anderen verkünden-
da nahm der alte Mann
das Buch aus dem Regal
und
warf
es
in
den
Ofen.
Ihm war so kalt.

[boxclosed id=“3″ title=“Anmerkung“]Änderungen Mai 2021:

  • Titel-Änderung [highlight]Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist deshalb so schwer schwierig, weil wir mehreren Zwecken dienen.[/highlight]

[/boxclosed]

 
Detailbetrachtungen

Gestern ist ein Mann fischen gegangen
und beschloss, seine Frau zu verlassen …
Fünf Minuten später hat eine Frau
ihre Einkaufstüten fallengelassen,
geschüttelt von einem Asthmaanfall …
Im selben Moment suchte ein Student
nach einer Münze zum Telefonieren …
Sieben Städte weiter lag ich im Bett
und tat etwas, nur um etwas zu tun …
Eben in diesem Augenblick
springt ein Hund über einen Graben …
Kurz zuvor ist ein Mann
rechts statt links abgebogen …
HEY! Hör zu!
Ich erzähle vom Universum …

 
Tempestas

Ein Zucken kitzelt den Himmel wieder und wieder
Tropfen in Scharen begatten die Erde
Während die Luft ganz gegen ihre Art
kraftgewaltig gegen Bäume wirkt
Krachen – weil ein Riese seinen Arm verliert
Krachen – weil die Welt vor Spannung schreit
Und wir rennen durch die Straßen und
nehmen das Chaos in die Hand und in uns auf
und Augen brennen und funkeln

 
Seelenfäulnis

Ich habe Pickel an den unmöglichsten Stellen | werden wohl Probleme sein, die eitrig aufquellen | Beulen – Keulen meiner verunstalteten Seele | Ich breche sie auf und zu meinem Vergnügen quäle | ich die voyeuristische Welt mit dem, was sich schon so lange darin aufhält | Was ich zu sagen habe, kann niemand verstehen | schließlich musste ich den Weg zur Erkenntnis alleine gehen | Trotzdem schrei’ ich mein Leiden laut hinaus, okay? | Ich filter mein Leben auch gerne mal mit OCB | zeichne es hart, schärf die Konturen | und folge mir selbst auf tief verdrängten Spuren | Fühlst Du den Glibber, riechst Du das Elend? | Atme den Schwefel, der mir aus dem Mund rinnt | Dies nicht zu erleben ist ein echtes Versäumnis | Welt, ergötz Dich an meiner persönlichen Seelenfäulnis | Dass ich ein Narzisst bin, ist mir bewusst | Aber das ist der Acker, auf dem Eure Bewunderung fußt | Ich nenn’ mich Prophet, setz mich auf meinen Thron | und Ihr reagiert genau nach meiner Kalkulation | Ich erzähl Euch, wie das Leben wirklich ist | dass es mich in meiner Einsamkeit völlig vergisst | Ich spreche von Schmerzen, vergewaltige Eure Herzen | will es mir mit Eurer Harmoniebedürftigkeit nicht verscherzen | bettle um Hilfe, um Beistand und Rat | dabei habe ich schon längst meine Lösung parat | Warum mein Leid vergessen? Schließlich seid Ihr darauf versessen | meinen Kopf in Euren warmen Mutterschoß zu pressen | und mir zu sagen: „Du hast recht – doch nicht alles ist schlecht!“ | Echt? Mein Gott, was für eine Weitsicht! Wie lang suchtet ihr nach dieser Einsicht? | Ihr fühlt Euch wie die größten Weisen in der Geschichte | und wartet sehnsüchtig auf weitere Gedichte | die Euch berühren und heftigst Euer Mitleid entfachen | Ich dreh mich um und kann nur eines – lauthals lachen … | Fühlst Du den Glibber, riechst Du das Elend? | Atme den Schwefel, der mir aus dem Mund rinnt | Dies nicht zu erleben ist ein echtes Versäumnis | Welt, ergötz Dich an meiner persönlichen Seelenfäulnis

[boxclosed id=“4″ title=“Wie alles begann“]Das folgende Gedicht war mein erstes, entstanden irgendwann Mitte der 90er. Ich habe ein wenig mit mir gehadert, ob ich es veröffentlichen soll, denn es ist sehr persönlich (und ungelenk, aber ich ließ einfach den Wörtern ihren Lauf, und so platzten sie aus mir heraus). Natürlich hinterging mich auch jener Herr, der dort noch als Lichtbringer erwähnt wird, und trug so mit zur Ausbildung meiner bipolaren Angststörung bei. Aber mei, das konnte ja keiner ahnen ;-)

Pater

Ich such Dich
innerlich
öd und verdorrt
hab‘ tief gebohrt
hervor kam nur Schmutz
Verzichte auf Schutz
aus Deiner Hand
Du bist verbannt
hab‘ Dich begraben
versiegelt mit Narben
Doch acht‘ ich nicht drauf
reißt eine auf
Du quillst hervor
steigst auf wie Thor
schwingst Deinen Hammer
Ich fluch und jammer
Verteilst Blitze
glühende Hitze
alles verbrennt
Das Kind in mir flennt
will Dich vergessen
hat nie besessen
die Stirn, dir zu trotzen
den Mut, zu motzen
Sah keinen Anlass
denn ich verlass
mich doch instinktiv
auf den, der mich rief
hinein in das Leben
Erkannt nicht dein Streben
hinab in die Hölle
Du warst mal die Quelle
von Frohsinn und Freud
doch zuletzt blieb nur Leid
Alles zerstört in Sekunden
gerissen tiefe Wunden
und Du bist verschwunden
unsere Seelen zerschunden
Beteuerst in Briefen
die vor Liebe nur so triefen
es täte Dir leid
und flehst: „Verzeiht!“
Ich mag Dir vergeben
doch du wirst nie mehr erleben
dass ich Dich respektiere
oder Dir öffne die Türe
Du selbst hast sie verschlossen
mit roter Farbe begossen
Eintritt verboten!
Du öffnest nie den Knoten
in meinem Herzen
erleidest du dadurch auch Schmerzen
Ich kann es nicht verdauen
hab kein Vertrauen
zu nichts und niemand
hab nur mich selbst in der Hand
Mehr schlecht als recht
ich mein Leben verfecht
Hab nach langer Suche
die ich Dir zu Lasten verbuche
einen Menschen gefunden
dem ich glaub sein Bekunden
dass er kein Spiel treibt
sondern bei mir bleibt
weil er mich wirklich mag
Und ich wachse Tag für Tag
gebe Gefühle von mir preis
spüre das Verlangen in mir heiß
mich ihm zu offenbaren
Gedanken nicht in mir zu verwahren
wo ich sie sonst hielt unter Verschluss
verursachte es doch bloß Verdruss
Wollte mich in mir verstecken
ewig meine Wunden lecken
Will das Schöne jetzt begreifen
mein Selbstmitleid abstreifen
Ich will ihn nicht verlieren
nur weil ein Teufel in mir fragt:
„Stimmt denn alles, was er sagt?“
Sicherheit ist Utopie
ganz erlangen kann man sie nie
Werde immer Zweifel hegen
aber sie ad acta legen
Versuche, sie weit fortzudrängen
mich zu befreien aus ihren Zwängen
wie ich auch Dich weit von mir schiebe
Spür in mir nichts von Eltern-Liebe
stehe Dir gleichgültig gegenüber
Erleide nur hin und wieder Fieber
Wenn ich einen Brief in Händen halte
denk ich zurück an die alte
Zeit, die doch so wunderbar
Doch mir wird immer deutlicher klar
es ist Zeit für eine Wende
blätter‘ die letzte Seite um — ENDE!
[/boxclosed]

 

[dashed1]

Alle Gedichte auf dieser Seite stammen aus der Feder von Marja Biecker und sind lizensiert: Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International

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